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Bohol Philippinen 2008

29.08.2008-15.09.2008
Die Reise hat uns mit dem Zug nach Frankfurt geführt, mit dem Flugzeug ,rund 15 Stunden ,über Hongkonk nach Cebu.
Dort wurden wir abgeholt und mit dem Auto zur Fähre gebracht welche uns in 2 Stunden zur Insel Bohol brachte.
Zum Schluss nochmals 1 ½ Stunden Autofahrt nach Guindulman ins Bituon Beach Resort.
Bohol ist eine Inselprovinz der Philippinen mit der Hauptstadt Tagbilaran und hat etwa 1.014.800 Einwohner.
Sie ist die zehntgrößte Insel des Archipels und befindet sich im Zentrum der Visayas.
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Aber die ganzen Strapazen waren schnell vergessen.Wir fanden ein schönes, gepflegtes Resort vor. Liebe Menschen haben
uns in Empfang genommen und uns den ganzen Urlaub über verwöhnt.Man fühlte sich schnell fast wie im Paradies. |
| Wie es sich gehört an einem solchen Ort hatten wir einen oder auch mehrere "Haus - Tokkes". |
In der Anlage haben wir immer etwas gefunden zum Bestaunen und Fotografieren: Eine Spinne ,eine Libelle , einen oder mehrere Schmetterlinge, Käfer, diverse Vögel usw. am Tag , oder aber jede Menge Einsiedlerkrebse , Krabben , Geckos oder
was auch immer in der Dunkelheit.Einen Nachteil hatte es allerdings: Ich glaube wir haben den Weg vom Restaurant zu
unserem Bungalow oder umgekehrt nicht einmal ohne Zwischenhalt geschafft. |
Ausflug in die Chocolate Hills
Eine einzigartige Attraktion machen die Chocolate Hills („Schokoladenhügel“) aus, ein bizarres Gebiet aus 1268 kegelförmigen Kalksteinhügeln, deren Höhe zwischen 40 und 120 Metern variiert. Der Name ergibt sich aus der Abholzung der letzten
Jahrhunderte. Seitdem hat sich eine widerstandsfähige Grasvegetation (vermutlich Ilang-Ilang-Gras) breit gemacht, die in
der Trockenzeit verdörrt und die Hügel schokoladenbraun färbt. |
| Ein Erlebnis besonderer Art war das Fahren auf dem Dach unseres Jeepney. Wir wurden mit Kissen ausgestattet und hatten so ein ganz neues Fahrgefühl. |
Ebenfalls haben wir nebst einem Wasserfall auch noch die Tarsier besucht. Diese kleinsten Äffchen der Welt, auch Kobolt-
mankis genannt, leben in Südostasien, genauer gesagt auf den Inseln Sumatra,Borneo, Sulawesi, den Philippinen sowie zahlreichen vorgelagerten Inseln. |
Auch die Mangroven waren einen Ausflug wert.Wieder gings mit dem Jeepney gings los. Danach brachten unsere Füsse uns auf abenteuerlichen Wegen und Brücken immer tiefer in die Mangroven. Ging`s an Land nicht mehr weiter ruderten uns
fleissige Hände per Boot über`s Wasser. |
Viele Eindrücke haben wir gewonnen. Nebst einer wunderbaren Natur fanden wir auch eine ganze Familie die dort lebte .Mit
Huhn und Hund.Bei allen Ausflügen die wir gemacht haben waren wir nur zu zweit und all unsere Wünsche wurden erfüllt.
Wir hatten so viel Zeit wie wir wollten oder brauchten zum Fotografieren und geniessen.Und wir brauchten viel Zeit! |
Tauchen
Auch die Taucherei haben wir ausgiebig genossen. Nicht weniger als 34 Tauchgänge haben wir gemacht. In der Regel 3 pro
Tag. Das heisst wir waren täglich 4 Stunden unter Wasser. Jedes „Bar Luft“ das uns zur Verfügung stand wurde genutzt. Auch
hier das -selbe. Ob am Hausriff oder mit dem Boot. Immer waren wir nur zu zweit. |
| Jeden Tag haben wir 3x diese Treppentritte rauf und runter gemeistert um unsere Tauchgänge machen zu können. Wir waren nach dem Urlaub fit wie alte Turnschuhe. |
Einige Eindrücke vom Markt
| Für uns unvorstellbar. Fleisch und Fisch alles ohne Kühlung. Und das bei 30 Grad aufwärts! |
Hiermit beende ich meine Seite über unseren Urlaub.
| Es gäbe noch so viel zu erzählen.Alles war wunderbar und wir werden noch oft in Erinnerung schwelgen. Allen die dazu beigetragen haben das dieser Urlaub unvergesslich ist sei hiermit herzlich gedankt. |
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