Fotoreise in die Weisse Wüste
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Was macht man mit nur noch einer Woche Urlaub? Vor dieser Frage standen wir dieses Jahr. Uns war schnell klar das für Taucherferien die Zeit zu knapp war. Schon öfters stöberten wir auf der Hompage von Dionys Moser rum.
Wir kannten ihn schon flüchtig und waren begeistert von seinen Berichten und Bildern die er jeweils von seinen speziellen Fotoreisen mitbrachte. Also kamen wir zum Schluss das dies für uns auch was wäre. Als "Erstlinge" bei einer Gruppenreise reichte eine Woche aus und wir buchten die Fotoreise in die Weisse Wüste.
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Die Weisse Wüste (as-Sahra al-baida) liegt im ägyptischen Teil der Libyschen Wüste .Die äußerst sehenswerte Kalksteinwüste liegt im Bereich und zwischen den Senken Bahrīya und Farāfra.Wind und Wetter haben den weichen Kalkstein zu fantastischen Gebilden und Skulpturen in allen Grössen erodieren lassen: Tiere, Pilze, Blumen, Bäume, Fabelwesen... der Phantasie des Betrachters sind keine Grenzen gesetzt. Lohnendswerte Erkundungen sind nur über Sandpisten mit Führer und Allrad möglich und sinnvoll.
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Voller Vorfreude erlebten wir die Zeit bis zur Abreise. Einiges gab es zu erledigen. Kauften wir uns
doch einen kuscheligen Doppelschlafsack. Schliesslich hatten wir das 1000 Sterne Zimmer gebucht.
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Kairo bei Nacht
In Kairo angekommen hatten wir noch ein paar Stunden zur freien Verfügung bevor ein gemeinsames Abendes-
sen in einem typischen Ägyptischen Lokal anstand. Das erste Abenteuer war schon mal die Strassen von Kairo
zu überqueren. Von mir aus etwas vom gefährlichsten was ich je gemacht habe! Heil angekommen lernten wir
uns bei angeregten Gesprächen etwas kennen und genossen gleichzeitig ein feines Essen. |
| Morgen früh um 5 Uhr 30 war Tagwache und bereits nach dem Frühstück fuhren wir von Kairo raus Richtung Wüste. 400km später erreichten wir die Oase Bahariya wo wir ein köstliches Mittagessen einnahmen. |
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Die ersten Makros wurden schon in der Oase geschossen
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ebenfalls erste Bilder von einem Salzsee .
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Die ersten Datteln konnten direkt vom Baum gegessen werden

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| und bald ging es mit den 4x4 Fahrzeugen tiefer in die Wüste wo wir nach rund 100 km unser erstes Nachtlager aufschlugen. |
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| Unsere Beduinen welche uns begleiteten errichteten jeden Tag ein schönes Lager. |
Unsere Schlafstätte suchten wir uns jeweils selber aus .Richtig schön war es nach einem erlebnisreichen Tag in den Schlafsack zu schlüpfen, den Mond und den Sternenhimmel zu bestaunen. Und das alles mit dem Liebsten an der Seite.
| Von nun an weckte uns jeden Morgen um 4 Uhr 30 ein aufgestelltes „ Guete Morge“. Bereits um 5 Uhr 30 machten wir uns auf den Weg um ja den Sonnenaufgang nicht zu verpassen und jeweils die besten Stunden fürs Fotografieren zu nutzen. |
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Nach leichter Wanderung wurden wir von den Beduinen mit frischem Tee, Datteln und anderen frischen Früchten empfangen.
Nach dem Mittagessen gönnten wir uns an einem schattigen Platz eine verdiente Siesta. Manche legten sich aufs Ohr, andere vertieften sich in ein Gespräch oder genossen einfach die Ruhe an einem einsameren, schattigem Plätzchen.
Nachmittags wieder auf Fotopirsch
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welche sich immer bis nach Sonnenuntergang
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zur blauen Stunde ausdehnte.
Viele Motive in allen erdenklichen Formen standen geduldig Model
| Keine Mühen wurden gescheut, kein Hügel zu hoch um nicht erklommen zu werden. |
| Viel haben wir gesehen und erlebt. Grosse Sanddünen, die Kugelberge, die Kristallberge und die Weisse Wüste wird uns unvergesslich bleiben. |
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Aber nicht nur Steine und Sand, sondern auch Leben haben wir gefunden
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| Mein persönliches Highlight war die Begegnung mit dem Fennek, dem Wüstenfuchs. |
Der Fennek oder Wüstenfuchs ist der kleinste aller Wildhunde. Er ist gut an das Leben in der Wüste angepasst. Der Fennek lebt in der Wüste, besonders in sandigen Gebieten mit Dünen. Sein Vorkommen ist in der Sahara und den angrenzenden Gebieten sowie in Teilen Arabiens und der Sinai-Halbinsel
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| Auch profitierten wir von guten Tips um gute Fotos zu machen. Gern gab Dionys sein Wissen über die Fotografie weiter und stand mit gutem Rat immer zur Verfügung. So zum Beispiel wie entstehen solch tolle Sonnensterne? Voller Eifer wurde probiert und geknipst. |
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Auch voller Leidenschaft wusste er zu erzählen über frühere Bewohner der Wüste, so waren unter anderem die Römer schon hier, versteinerte Seeigel und Muscheln fanden wir.
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Es gäbe noch vieles zu erwähnen. Kurz auf den Punkt gebracht: Die Reise war genial, von A-Z.
Für uns das erste, aber bestimmt nicht das letzte Mal. Markus und ich sind uns schon jetzt einig wohin es uns das nächste Mal mit den Moser-Reisen ziehen wird.

Ebenfalls Lust auf eine speziell auf Fotografen zugeschnittene Reise bekommen??
Hompage von Markus
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Blog von Robert Wolff
In der Zwischenzeit haben wir unseren nächsten Reise-Traum gebucht. Nun hoffen wir die Teilnehmerzahl wird erreicht. Wenn dies der Fall ist reisen wir im 2011 mit Dionys nach Uganda und werden dort unter Anderem die Bergorillas in Natur erleben.
http://www.fotoreisen.ch/de/uganda
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