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28.05.2011 im Zürichsee, kleinerHerrliberg
Sonnenbarsch
Sonnenuntergang aus der Unterwasserperspektive am 18.05.2011 im Zürichsee
Pflanze im Zürichsee
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Fischsuppe am 18.05.2011 |
Tagtauchgang am Möwenpic Walensee am 25.04.2011
Felswand in 40m Tiefe Schnappschuss!! Mein erstes Halb-Halbbild
Tagtauchgang am 24.04.2011 am HB Rorschach. Trüsche wie parkiert
Schöner,kalter aber fischreicher Nachttauchgang bei Rheinau am 16.02.+ 3.03.2011
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Schuppenkarpfen ,aufgenommen in Gottlieben im Seerhein bei einem Nachttauchgang.
Ursprünglich stammt der Karpfen aus Asien, die Römer brachten ihn nach Europa. Im Mittelalter wurden Karpfen zunehmend in Teichen gehalten .Der Besatz von Teichen mit Karpfen war teils eine Nebennutzung, weil die Teiche vor allem der Wasserrückhaltung dienten, um Mühlen anzutreiben. Wegen der umfangreichen christlichen Speisegebote, die an bis zu 150 Fastentagen keinen Verzehr von Fleisch erlaubten, entwickelte sich aber auch eine gezielte Teichwirtschaft, um Süßwasserfische für die Fastenzeit heranzuziehen. Es ist nicht sicher, welche Faktoren dazu beigetragen haben, dass Karpfen nach dem Jahre 1000 auch in Zentral- und Westeuropa vorkamen. Die Klimaerwärmung in der Übergangsphase vom Früh- zum Hochmittelalter kann dazu beigetragen haben, dass sich diese Fischart natürlich ausbreitete. Der Ethnologe Brian Fagan hält es für wahrscheinlicher, dass Mönche und Nonnen diese Fischart gezielt einführten, um ihre Ernährung während der Fastenzeit abwechslungsreicher zu gestalten. Karpfen gedeihen auch in Wasser mit einem niedrigen Sauerstoffgehalt und sind daher prädestiniert für eine Zucht in flachen Teichen.
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Im Seerhein in Gottlieben
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Der Aal
hat ein wenig Ähnlichkeit mit einer Schlange. Er hat einen Langgestreckten, schlanggenähnlichen Körper. Die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse bilden einen langen, einheitlichen Flossensaum um den Körper herum. Ein Aal hat zwei kleine Brustflossen aber keine Bauchflosse. Die Haut des Aals ist sehr dick und schleimig. Er hat kleine Augen und meist eine bräunlich / olive Färbung wobei die Körperunterseite weiß ist. Die Schuppen des Aals sind sehr klein und tief eingebettet.
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Im Zürichsee Tauchplatz kleiner Herrliberg
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Der Sonnenbarsch
Als Neozoon ist der Süßwasserfisch in weiten Teilen Europas,mit Ausnahme Nordeuropas, eingebürgert. Er wurde erstmalig 1877 in Frankreich als Sportfisch und zum Besatz von Gar-tenteichen eingeführt. 1880 wurde dieser Sonnenbarsch bereits in Deutschland nachgewiesen. Gelegentlich entstehen neue Populationen durch llegalen Besatz. Es wurde auch schon von versehentlicher Verbreitung mit anderen Fischarten berichtet.
http://video.web.de/watch/4839541/Sonnenbarsch
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Der Egli ,
Barsch oder auch Krätzer genannt, hat eine
gedrungene und ab einem bestimmte Alter
breite Körperform und eine olive Färbung. Auf den
Flanken hat er mehrere vertikale Streifen. Ausserdem
hat er zwei Rückenflossen, wovon die vordere mit Stachelstrahlen ist. Die Bauchflossen des Barsch sind brustständig.
Alle Flossen bis auf die Rückenflossen sind rötlich
bis orange. Der Barsch hat einen kleinen Dorn am
Ende der Kiemendeckel und feste und kleine
Schuppen. Sein Maul ist groß und endständig
und mit kleinen Zähnen.
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Nachttauchgang Seerhein Gottlieben |
Tauchplatz HB Rorschach
Tauchplatz Grosser Herrliberg Zürichsee 26.05.2010
Aufgenommen in Gottlieben
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Flusskrebse
Alle Arten, die zu dieser Überfamilie gezählt werden, zeichnen sich durch eine ähnliche Gliederung des Körpers in Kopf-Brust-Bereich (Vorderkörper) und gegliedertem Hinterleib aus. Beides wird von einem dicken Panzer bedeckt. Am Vorderkörper sitzen fünf Beinpaare, wobei das vorderste Beinpaar zu großen Scheren umgebildet worden ist. Die restlichen dienen als Laufbeine, an denen außerdem Kiemen hängen, mit denen der Flusskrebs atmet.
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Zu finden im Bodensee. Der grösste in der Schweiz vorkommende Fisch
Der Wels,
ist ein großer, in weiten Teilen Mittel- und Osteuropas, sowie Westasiens lebender Fisch. Er kommt im Unterlauf großer Flüsse und in Seen mit Schlammgrund vor. An der Ostsee und am Schwarzen Meer findet man ihn auch in brackigen Flussmündungen. Im Kaspischen Meer ist er häufig.In den Niederlanden, Großbritannien, Kroatien, Italien, Spanien, Schweiz, Algerien und Tunesien wurde der Wels vom Menschen eingeführt.
Welse haben einen langgestreckten Körper , einen breiten, flachen Kopf mit weitem Maul, zwei lange Barteln am Oberkiefer und vier kürzere Barteln am Unterkiefer, einer langen und bis zur Schwanzflosse reichenden Afterflosse, einer kleinen, relativ weit vorne sitzenden Rückenflosse. Meist erreichen sie eine Gesamtlänge von einem bis zwei Metern, gelegentlich werden auch größere Exemplare bekannt. Das maximal erreichte Alter liegt bei 80 Jahren.
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Walensee Seerhein-Gottlieben
Zürichsee Terlinde

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Trüsche
oder auch Quappe im Untersee / Bodensee
Sie ist zwar auch im Brackwasser von Flussmündungen zu finden, bevorzugt tiefe Seen und kühle Flüsse in einem Temperatur-
bereich von 4 bis 18 Grad. Sie lebt auf kiesigem oder sandigem Grund in einer Tiefe von 1 bis 700 Meter, wo sie häufig unter
Wurzeln, Steinen und zwischen dichter Vegetation aufhält. Schlammigen Bodengrund meidet sie.Die Trüsche kann bis zu einer Länge von 150 cm und einem Gewicht von 34 kg heranwachsen wird in der Regel allerdings nicht größer als 40 cm. Ihr Körper ist vorn im Querschnitt rund und wird nach hinten zunehmend seitlich abgeflacht. Sie hat zwei weichstrahlige Rückenflossen, von denen die zweite etwa 6x länger ist als die erste und fast über die halbe Körperlänge reicht. Auffallend lang ist auch die Afterflosse. Die Bauchflossen sind kehlständig, das heißt die Quappe trägt sie noch vor den Brust-flossen. Die Schwanzflosseist deutlich abgerundet. Das breite Maul der Quappe ist leicht unterständig und trägt am Kinn einen langen Bartfaden.
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Die Schleie
ist fast in komplett Europa vertreten mit Ausnahme von Griechenland, Schottland und Nordskandinavien. Die Schleie lebt meist in langsam fließendem weichgründigen Gewässern bzw. in der Brassenregion. Sie liebt auch flache warme und krautreiche Seen. Hier hält sie sich tagsüber am Grund zwischen dichten Pflanzenbeständen auf und wird erst in der Dämmerung aktiv. Schleien leben im unteren und mittleren Abschnitt von Flüssen, in Teichen, Weihern und Stauseen. Ihr
Lebensraum ist der Gewässerboden.
Die Schleie ernährt sich hauptsächlich von kleinen wirbellosen Bodentieren wie Insektenlarven, Schnecken und Muscheln. Aber auch Pflanzen stehen teilweise auf Ihrem Speiseplan Schleien werden um die 30 bis 35 cm. Sie können aber auch bis 65 cm lang und ca. 6 kg schwer werden. Das sind dann aber schon Kapitale. Sie können ein Alter von über 20 Jahren erreichen.
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Schleie im Bodensee
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Der Hecht
Wer kennt ihn nicht, den Räuber der Fischwelt. Wir sprechen vom Hecht, der auch unter dem Namen Esox bekannt ist. Unter den Raubfischjägern ist er wohl der beliebteste Fisch. Er hat einen torpdoförmigen Körper mit einem relativ langen Kopf. Das Maul ist entenschnabelähnlich und oberständig. Er hat eine große Rückenfläche und eine weit nach hinten versetzte Rücken- und Afterflosse. Der Hecht hat meist eine gelbgrüne bis olivgrüne Färbung und einen weisslichen Bauch. Auf dem Körper findet man meist helle Streifen und die Färbung wirkt ein wenig marmoriert. Das Maul des Hechtes ist sehr groß und mit in mehreren Reihen angeordneten spitzen und sehr scharfen Zähnen. Beim Angeln ist immer vorsicht geboten. Denn wenn der Hecht sich einmal die Hand geschnappt hat ist Sie nicht mehr so leicht hinaus zu bekommen, da die Zähne leicht nach hinten stehen |
Im Seerhein

Alle 3 Hechte im Zürichsee.Was für ein Tauchgang!!
Den Zander
kennt man auch unter dem Namen Schill oder Hechtbarsch. Sein Rücken ist grau bis grünlich. Die Flanken haben dunkle Querstreifen und der Bauch ist gelblich gefärbt. Ein Zander hat zwei getrennte Rückenflossen. Die vordere Flosse ist mit Stachel-strahlen. Zander haben eine spitze Schnauze mit endständigem Maul und vielen kleinen Zähnen. Ausser zwei, die größer sind. Man bezeichnet diese als Hundszähne
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Im Bodensee HB
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Im Zürichsee.Nachttauchgang am 26.05.2010
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Der Kaulbarsch
auch Pfaffenlaus genannt, ist ein in mitteeuropäischen Flüssen und der Ostsee verbreiteter Brackwasser- und Süßwasserfisch. Er ernährt sich von Insektenlarven,.Zooplankton, Würmern und Fischlaich.
Kaulbarsche werden durchschnittlich 10-20 cm lang und zwischen 50 und 100 Gramm schwer. Große Exemplare werden 25 cm lang und 250 Gramm schwer. Sie sind anspruchslos und finden sich auch in trüberem Wasser zurecht. Durch diese Anpassungsfähigkeit sind sie in den letzten Jahrzehnten auf Kosten des Flussbarsches häufiger geworden. Darüber hinaus ist der Kaulbarsch recht widerstandsfähig. Kaulbarsche sind essbar, eine Verwertung dürfte sich aber nur bei den größeren Exemplaren lohnen. Eine höhere wirtschaftliche Relevanz hat die Art nicht. |
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Die Groppe
Sie ist ein nachtaktiver Grundfisch mit spindelartigem Körper, einem großen, breiten Kopf (beim Männchen breit, beim Weibchen etwas spitz), glatter, schuppen-loser Haut und zurückgebildeter Schwimm-blase der etwa 12 bis 16 cm lang wird. Ihre Bauch-flossen sind brustständig.
Anzutreffen ist die Groppe in der Forellen und Äschenregion von Fliessgewässern bis in Höhen von etwa 2000 m über dem Meeresspiegel und in sommerkühlen Seen wie dem Bodensee. Sie stellt große Ansprüche an die Wasserqualität,benötigt eine hohe Sauerstoffkonzentration, eher niedrige Wasser-temperaturen und findet sich vorwie-gend auf steinigem Grund.
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Es gibt noch viele andere Fische in unseren Gewässern. Ich habe auch schon viele davon gesehen
aber noch nicht mit der Kamera festghehalten.
Diese Seite wird von mir weiter ausgebaut. Immer wenn ich ein Exemplar vor die Linse kriege werde
ich es hier einfügen oder bestehende Bilder durch bessere ersetzen.Ist nicht ganz einfach,
sind die Fische
doch einiges gelenkiger und flinker als wir.
Also bei Interesse schau doch einfach wieder mal rein.
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Was am Tauchplatz Rietli im Bodensee zu finden ist. Nützliche ,schöne und weniger schöne Sachen. Ob so oder so, die Muscheln nehmen alles in ihren Besitz.
Fotos vom Samstagnachmittagtauchgang am 23.01.2010.
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