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| Unter anderem haben wir unseren Weinkeller mit feinem Gewürztraminer bereichert |
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Gewürztraminer,
auch Roter Traminer genannt, ist
eine Traminer-Weinsorte mit rötlich gefärbten Beeren. Im Anbaugebiet Baden ist auch die Bezeichnung Klevner bzw. Clevner zugelassen. Die genaue Abstammung ist ungeklärt (wahr- scheinlich Südosteuropa, möglicher- weise auch Ägypten), der Name stammt wahrscheinlich vom Südtiroler Ort Tramin. Gesichert ist, dass die Rebsorte bereits um das Jahr 1500 im Mischsatz (z. B. mit Riesling) in Deutschland angebaut wurde. |
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Anbau
Der säurearme Gewürztraminer reift bei eher niedrigen Erträgen mittelspät, erreicht hohe Mostgewichte und zeichnet sich durch intensive Aromen aus. Rose, Lychee, Bitterorange und Marzipan sind sortencharakteristische Geschmacks- bzw. Geruchsnoten. Die Rebe stellt hohe Ansprüche an Lage und Boden, letzterer soll leicht erwärmbar, tiefgründig und nicht zu trocken sein |
| Alte Weinpresse |
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| Im Hotel / Restaurant Gilg gingen wir schick essen. Mit allem drum und dran. War ein schöner ,aber kalorienreicher Abend. |
| deutsch: Hohkönigsburg ist eine zu Beginn des 20. Jahrhunderts rekonstruierte Burg im Elsass gut 10 km westlich von Sélestat. Die 260 m lange Anlage thront als Gipfelburg in 757 m Höhe am Ostrand der Vogesen |

| Die Burg wurde in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut und 1147 erstmals urkundlich erwähnt; der Staufen- berg wird bereits 774 und 854 beurkundet und befand sich ursprünglich im Besitz der Abtei Saint Denis. Von der Burg aus konnten die Orte und Handelswege in diesem Teil des Oberrheingrabens beherrscht werden. Ab 1192 wurde der Name Königsburg verwendet.1359 verkauften die Grafen von Oettingen die Burg an den Bischof von Strassburg.1454 eroberte der pfälzische Kurfürst Friedrich der Siegreiche die Burg, 1462 wurde sie wegen Raubritterei zerstört. 1479 gab Kaiser Friedrich III. die Burg als Lehnsgut an den Schweizer Grafen Oswald von Thierstein († 1488) und dessen Bruder Wilhelm 1517 starben die Grafen vonThierstein aus; deshalb fiel die Burg an Kaiser Maximilian i. und somit an die Habsburger zurück. Während des Dreissigjährigen Krieges wurde sie 52 Tage von den Schweden belagert, am 7. September 1633 erobert und in Brand gesetzt. Zwischen 1648 und 1865 hatte die Ruine verschiedene Eigentümer. |
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| Die Burg befand sich ab 1871 wieder im Deutschen Reich, an welches das Elsass nach dem Deutsch -Französichen Krieg abgetreten worden war. Im Jahre 1899 schenkte die Stadt Schlettstadt die Burg Kaiser Wilhelm II., der sie in den Jahren 1901–1908 durch den Berliner Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt restaurieren ließ . |
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| Seit 1919 ist das Château du Haut-Kœnigsbourg Eigentum des französischen Staates, seit Januar 2007 des Départements Bas-Rhin. Heute gilt es als die bedeutendste Burg der Region und ist das einzige im Elsass gelegene französische Nationaldenkmal. |
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| Auf der Weinstraße zwischen zwei der größten Attraktionen des Elsass, Riquewihr und Ribeauvillé, befindet sich zur Freude der Augen, eine faszinierende Sammlung von exotischen Schmetterlingen.
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überrascht durch den Charme seiner mittelalterlichen Bauten.Seine strategische Lage erinnert an die Römerstraße, die das
Elsass mit Lothringen verband. Dies ist, mit seinen gepflasterten Strassen und reich verzierten Fachwerkhäusern einer der charmantesten Orte des Elsasses. Zudem zeichnet sich die Geburtsstadt von Dr. Albert Schweitzer durch seine Campingmöglichkeiten und die Anlage ihrer
Waldwege mit einer absoluten Ruhe aus. Sie befindet sich auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostelle. |
Volerie de Aigles |
| Am Ostrand der Vogesen nicht weit von der Hohkönigsburg liegt der Weinort Kintzheim. Oberhalb des Dorfes in den Ruinen der Burg Kintzheim kann die Adlerwarte besichtigt werden. Falken, Adler, Geier, Kondor und andere Greifvögel sind in den Freigehegen aus nächster Nähe zu bewundern. Absolut sehenswert sind die Flugvorführungen der Greifvögel |
Colmarist nach Strassburg und Mühlhausen die drittgrößte Stadt im Elsass und Hauptstadt des DèpartementHautt-Rhin
Colmar liegt an der Elsässer Weinstrasse und bezeichnet sich gern als Hauptstadt elsässischer Weine. Die Stadt ist berühmt
für ihr gut erhaltenes architektonisches Erbe aus sechs Jahrhunderten und für ihre Museen, darunter das Musée d'Unterlinden mit dem Isenheimer Altar |
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Wo wir auch durch gefahren sind, was wir auch besichtigt haben, oft glaubten wir uns in Schlumpfhausen. Alles
scheint eine Nummer kleiner zu sein. Die Häuschen fast alle schön geschmückt .Es waren super schöne Tage die wir verbracht haben. Wir waren bestimmt nicht zum letztenmal im Elsass. |
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